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Neuer Rekordzeit
17 März 2018
  • Anthamatten/Marti (SUI) siegen mit neuer Rekordzeit
  • De Silvestro/Fichter beste Damen mit neuer Bestzeit.

Pünktlich um 18 h ist am Freitag die 23. Auflage des Sellaronda Skimarathons in Canazei im Fassatal gestartet worden. Das bekannteste Paar-Skitouren-Nachtrennen der Welt hat in diesem Jahr rund 586 Zweierteams am Start gesehen, auf Männer-, Frauen- und Mixed-Teams aufgeteilt. OK Chef Oswald Santin hat persönlich den Startschuss gegeben, nachdem sein Veranstalterteam wochenlang auf optimale Bedingungen am Renntag hingearbeitet hat. Viele Athleten, auch Spitzenleute, mussten kurzfristig wegen Krankheit oder Verletzung absagen, so auch der Favorit Anton Palzer aus Bayern und der Italiener Pietro Lanfranchi.
Jedes Jahr rotieren Start und Ziel des Sellaronda Skimarathons von einer Ortschaft am Fuße der Sellagruppe zur anderen. In diesem Jahr war wieder Canazei im Fassatal dran. Aus diesem Grund stand zunächst das Sellajoch mit seinen 730 m+ auf der Speisekarte der Athleten. Auf diesem ersten Anstieg sind die Teams gewöhnlich noch eng bei einander, so auch diesmal mit den Teams um    Anthamatten-Marti (SUI) vor Reichegger-Magnini (ITA), Götsch-Hoffmann (ITA-AUT) und Bonnet-Boffelli (SUI-ITA). In dieser Anordnung erreichen die Teams auch den höchsten Punkt bei der Salei-Hütte am Sellajoch, um sich dann hinunter nach Wolkenstein in Gröden zu stürzen, welches rund 634 Höhenmeter tiefer liegt.
Bei den Damen setzen sich sofort die Italienerin Alba De Silvestro und die Schweizerin Jennifer Fichter ins Licht und lassen sogleich die weiteren Teams um Johanna Erhart-Veronika Mayerhofer aus Österreich, sowie die Schweizerinnen Viktoria Kreuzer-Severine Pont-Combe hinter sich.
Auf der langen Abfahrt nach Wolkenstein passiert bei den Herren nichts, sodass sich die Team in der gewohnten Reihenfolge in Richtung Dantercepies/Grödnerjoch (758 m+) auf den Weg machen. Insgesamt warten 2700 Höhenmeter auf die Athleten. Bis Corvara, wo die Hälfte der 42 km langen Strecke zurückgelegt ist, bleiben die Ränge unverändert, als dann die Schweizer in Richtung Campolongopass anzuziehen beginnen. Es tun sich kleinere Lücken auf, die Magnini-Reichegger nicht imstande sind, zu schließen. So kommen Anthamatten und Marti auch als erste in Arabba zum letzten Auffellen an.
Der letzte Anstieg, diesmal zum Pordoijoch, bringt dann wieder die Entscheidung, denn die Eidgenossen legen einen Gang zu,

  während ihre Verfolger, die Athleten der Italienischen Militärsportgruppe mit dem mehrfachen Weltmeister Manfred Reichegger aus Südtirol und dem 20 Jahre jüngeren Davide Magnini aus dem Trentino die Leine legen müssen, denn Reichegger gibt etwas nach. Im Kampf um den dritten Platz büßen auch der Südtiroler Philipp Götsch und der Österreicher Christian Hoffmann eine Krise des Österreichers und müssen das Team um William Boffelli (ITA) und Remi Bonnet (SUI) vorbeiziehen lassen. Kurz vor dem Pordoijoch wird es noch einmal kurz spannend, denn auch die beiden führenden Schweizer müssen die Leine legen, denn Martin Anthamatten scheint Probleme zu haben. Der höchste Punkt ist aber nicht mehr weit und auch ein außerordentlich starker Davide Magnini kann nicht mehr aufschließen. Die beiden Schweizer stürzen sich als erste in die lange Abfahrt nach Canazei, wo sie mit der neuen Rekordzeit von 3h04'30'' ankommen und den alten Rekord um nur 10 Sekunden unterbieten. Mit einem Rückstand von +1:24 werden Reichegger-Magnini Zweite vor Bonnet-Boffelli mit +2:58 auf die Sieger. Philip Götsch aus Dorf Tirol und sein Teamkollege Christian Hoffmann aus Östterreich müssen sich mit dem 4. Rang bei einer Rennzeit von 3h11'24'' zufrieden geben.
Bei den Damen sind De Silvestro-Fichter die unangefochtenen Protagonistinnen und lassen mit beeindruckenden Durchgangszeiten aufhorchen, denn die Rekordzeit der Damen scheint bereits ab der Hälfte des Rennens ernsthaft in Gefahr zu sein. Sie spulen Pass um Pass in Führung ab und erreichen um 21.31 h das Pordoijoch zum letzten Abfellen. Wenige Minuten später sind auch sie mit einer neuen, fabelhaften Rekordzeit von 3h37'59'' im Ziel von Canazei. Ihre direkten Konkurrentinnen aus Österreich, Johanna Erhart und Veronika Mayerhofer, beenden das Rennen nach 3h48'19'' (+10:20), Dritte im Bunde die Vorjahressiegerin Viktoria Kreuzer und ihre eidgenössische Landsfrau Severine Pont-Combe mit +17:04). Bestes Südtiroler Damenteam: Verena Ebner und Jenn Shelton (Alta Badia) als 8. mit einer Zeit von 4h20'20''.
Die Mixed-Klasse gewinnen die Schweizer Micha Steiner und Arina Riatsch mit einer Zeit von 3h39'19'' vor der Italienischen Teamläuferin Martina Valmassoi zusammen mit dem US-Amerikaner Anton Krupicka (+2:23'') und den Schweizern Mirco Pervangher/Paola Pinotti (+5:34). Bestes Südtiroler Team: Birgit Stuffer und Alex Polig aus Sterzing mit einer Gesamtzeit von 3h49'01'' auf dem 5. Platz.

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Für unsere deutschsprachigen "SELLARONDISTI"

Edizione 2019
14 aprile 2018
La 24^ edizione del Sellaronda Skimarathon partirà a Selva di Val Gardena il 22 marzo del 2019.

continua...

Ein Monat ist nun vergangen seit dem diesjährigen Sieg der Schweizer Martin Anthamatten und Werner Marti mit der Zeit von 3h:04'31"...

weitere...

A month has past since the victory of the Swiss athletes Martin Anthamatten and Werner Marti with the record breaking time of 3h:04'31"...

more...

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